"unter der Reeperbahn"

400 Jahre Reeperbahn bedeuten viel mehr als einen Kilometer Rotlichtmeile. Im Laufe der Jahrhunderte hat diese sich verändert und immer wieder neu erfunden. Mit der Machtübernahme der NSDAP änderten sich die politischen Verhältnisse. Deutschland führte Krieg und begann Schutzräume zu bauen.

  • Bunker
  • Untergrund
  • 2. Weltkrieg
Enthalten

Ein Stadtspaziergang durch die Zeit des 2. Weltkriegs

Nicht enthalten

Speisen und Getränke, Fahr- und Parkkosten

Dauer2 Stunden
Mitzubringen

Bitte dem Wetter entsprechende Kleidung tragen!

Weitere Informationen

400 Jahre Reeperbahn bedeuten viel mehr als einen Kilometer Rotlichtmeile. Sie markieren das historische Bestehen der berühmten Hamburger Meile. Im Laufe der Jahrhunderte hat diese sich verändert und immer wieder neu erfunden. Auf den vielen Rundgängen erfahren Besucher Geschichte und Geschichten über gute und auch schlechte Zeiten. Momente der Euphorie, der Hoffnung und des Verzweifelns über den Ausbruch des 2. Weltkriegs. Ein Krieg, welcher durch die Nähe zum Hafen erst möglich wurde.Mit der Machtübernahme der NSDAP änderten sich in der 1930iger Jahren die politischen Verhältnisse. Deutschland führte Krieg und begann massiv aufzurüsten. Wieder einmal geriet der Hamburger Hafen in den Fokus. Als wichtigster Rüstungsstandort würde die Region zum Angriffsziel I. Ordnung. Schutzräume wurden benötigt, um die Kriegswichtigen Arbeiter zu schützen. Ohne ihre Arbeitskraft wäre der Krieg schnell verloren gewesen. Bunker wurden benötigt und schnellstmöglich errichtet. Aufgrund der geologischen Verhältnisse war der Bau dieser massiven Anlagen nur auf der St. Pauli Seite möglich. Nahe der Elbe sollte Platz für 40.000 Hafenarbeiter und deren Familien geschaffen werden. In nur wenigen Jahren sind so unterschiedliche Schutzraumtypen entstanden.Begeben Sie sich mit mir in die Vergangenheit und entscheiden wir gemeinsam welche Nachnutzung heute am sinnvollsten ist!

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